Weslake-OHV-Zylinderkopf

Weslkopf1

Weslake-OHV-Motor mit abge- schraubten Ventildeckel. Zu er- kennen sind hier die doch sehr kleinen Smith&Wesson Ventil- federn. Die beiden Schlauch- leitungen dienen der Ölversor- gung des Zylinderkopfes, da der Motor von OL auf Laydown umgebaut wurde 
            Foto:E.Metzger

Weslkolben

Der von Otto Lantenhammer speziell für den Weslake OHV entwickelte Kolben mit den auf- gesetzten “Höckern”, die dafür sorgen das sich die Verbrennung überwiegend in Brennraummitte abspielt.Hier allerdings ist klar zu erkennen, das das Gemisch zu fett war                                  Foto:E.Metzger

Wesl-brennraum

Brennraum eines OL-Weslake OHV- Motors, wobei hier besonders die eigenwilligen Quetschkanten gut zu erkennen sind. Die Macken die hier zu sehen sind, stammen von einen in den Brennraum geratenen Fremdkörper .

Wesl-Emblem-weiss

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BVR-5-Ventil Antig-Weslake

Wesl5V-3
Wesl5V-1

Dieser Weslake SOHC-Motor mit 5 Ventilen (3 Einlaß- und 2 Auslaßventile) wurde vom Australier Brian Valentine (BVR-Racing) ,der in den siebzigern für die Coventry- Bees in der britischen Liga tätig war,konstruiert.Es handelt sich hierbei um den Sohn von Ron Valentine,den Konstrukteur der ersten Weslake Prototypen.Er brachte diesen Motor Anfang der Achtziger Jahre als Antwort auf Otto Lantenhammers  5-Ventil- OHV auf den Markt,weil Valentine der Meinung war,das ein SOHC hohe Drehzahlen besser aushalten würde.Leider kam kurz darauf das Aus für diese Konstruktion,da die FIM nur noch Motoren mit Maximal 4 Ventilen zuließ.Im Gegensatz zu Lantenhammer,der die Ventile kreisförmig angeordnet hatte,ist hier ein Ventil in einer extra Ausbuchtung untergebracht.Während die Auslaßventile tief im Brennraum plaziert sind,stehen die Einlaßventile ein wenig höher.Auch verfügt der Zylinderkopf nicht über die sonst übliche Nut für die Kopfdichtung, sondern ist mit einer Flachdichtung versehen.

 Vincent Kinchin testete den BVR 1988 auf der Grasbahn und war hellauf begeistert

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