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Zierk

 

Duden

Nischler

 

 

Jensen

Petersen (KWP)

 

 

Gerhard

 PJR

 

 

GG-Gilgenreiner

RRE-Racing

 

 

Großewächter

 RTS

 

 

Heimann

Schinko

 

 

Baier

Erich Baier wurde geboren 1943, erlernte den Beruf des Werkzeugmachers und war danachBild bei der Fa. Zündapp in der Rennabteilung beschäftigt, bevor er einige Jahre später in die Rennabteilung von BMW überwechselte. Während dieser Zeit war er auch selbst im Rennsport, auf allem was zwei Räder hat, aktiv. Bei Strassenrennen, Moto- cross, Enduro oder auf der Grasbahn, Baier war überall schnell unterwegs. Im Jahre 1975 machte er sich mit einer Tuningwerkstatt für BMW-Motoren, die in der Marken-WM eingesetzt wurden, selbstständig. Das Tunen von Bahnmotoren fing er erst 1978 wieder an. Dabei kamen und kommen für ihn nur JAWA-Motoren in Frage. Der Russe Sergej Kasakov war 1982 einer der Ersten der auf Baier-Aggregaten einen Weltmeistertitel errang. Im Eisspeedwaysport hat alles was in der Szene Rang und Namen hat bereits auf Baier Maschinen gesessen. Lange Zeit war der Deutsche Michael Lang das Zugpferd im Baier Rennstall. Lang ist bis heute der erfolgreichste deutschsprachige WM-Teilnehmer aller Zeiten. 1992 hatte Baier einen lukrativen Sponsorenvertrag mit dem Computerhersteller COMMODORE abgeschlossen. Er machte als einer der ersten Tuner überhaupt, über einen am Motor angebrachten Sensor, Aufzeichnungen über Drehzahlen und Zündverstellung während des Rennens. Auch Markus Schwaiger kam durch Baier zum Eisspeedwaysport. Zuletzt holte Kiril Drogalin 1997 für Baier die Eisspeedway Einzel- und Team-Weltmeisterschaft. Insgesamt gewannen Baier-Motoren bis heute 16 Weltmeistertitel im Eisspeedwaysport, sowie diverse Podiumsplätze bei Speedway, Grassbahn und Langbahnmeisterschaften. Darunter Namen wie Sergej Kasakov, Juri Iwanov, Watschislav Nikulin, Vladimir Suchov, Milan Spinka, Hasse Johansson, Erik Stenlund, Sven Erik Björklund, Kai Niemi, Ola Westlund, Alexander Balashov, Jarmo Hirvasoja, Beni Winiger und einige mehr.
Erich Baier hat heute noch einen großen Lagerbestand von Ersatzteilen - bis hin zu kompletten Motoren - aus der Speedway Szene. Diese stehen zum Verkauf!
Bei Interesse oder Fragen, melden Sie sich unter der Tel.: 08061-9369178

Baier Motor  GmbH  
Münchener  Strasse 25
83043 Bad Aibling 
 

Tel.08061/30087 
Fax 1284

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Zierk

Hans Zierk, der 1934 in Triebsee in Mecklenburg- Vorpommern geboren wurde, kam früh mit dem Bahnsport in Berührung, hatte doch sein Vater eine Motorradwerkstatt, in der einige der damaligen Spitzenfahrer des Teterower Bergrings ein und aus gingen. So unterstützte der Schmiedemeister auch seine beiden rennfahrenden Söhne Hans und Manfred nach Kräften. Sein erstes Rennen fuhr Hans 1949 in Berlin-Mariendorf wo er in den Klassen 250ccm/350ccm und 500 ccm antrat. Leider hatte er in der 500er Klasse einen schweren Sturz mit doppelseitigen Beckenbruch und einigen anderen schweren Blessuren, so daß er erst 1950 wieder richtig einsteigen konnte. Insgesamt wurde Hans 8-mal DDR-Meister in den Klassen 350 ccm und 500 ccm. 1960 siedelten die Zierks in den Westen über und fanden nach einigen hin und  her in Lehrte, unweit von Hannover, ein neues Zuhause. Bereits 1961 machte man sich mit einer FORD-Werksvertretung selbstständig. Da der Beruf vorgeht, machte Hans bis 1966 eine Rennpause und war dann erneut bis 1977 aktiv. Er war damals einer der ersten der den ROTH-Motor fuhr und weiterentwickelte. Dabei konnte er noch zweimal NWBM-Meister und 1968 dritter in der Deutschen Langbahnmeisterschaft werden. Heute hat Zierk in seinen mittlerweile zwei Kfz-Betrieben eine eigene Bahnsportabteilung mit eigens dafür abgestellten Mechanikern. Bis 1992 war er GODDEN- Generalimporteur und wechselte dann, wegen der besseren Konditionen, zu JAWA über. Bei soviel Arrangement blieben die Erfolge natürlich nicht aus. So war  Simon Wigg (GB) mit allein fünf, auf HZ-getunten Motoren, errungenen Weltmeistertiteln der erfolgreichste. Auch die jüngsten Erfolge von Kelvin Tatum, Bernd Diener, Ralle Löding und Benny Hegener wurden auf HZ-Motorrädern erzielt. Letzter Langbahnweltmeister auf HZ-Motorrädern war Gerd Riss im Jahre 2004.

Hans Zierk                         Burgdorfer Straße 115  
31275 Lehrte  
Tel.05132/8296-0

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Gerhard

Marcel Erst mit 24 Jahren stieg der Schweizer Marcel Gerhard in den Bahnsport ein, nachdem er vorher einige Zeit Moto-Cross gefahren war. Da es in der Schweiz keine Möglichkeit gab, Bahnsport auszuüben, sah er sich gezwungen nach Deutschland überzusiedeln. Also heuerte er als Lehrling bei Otto Lantenhammer im bayrischen Moosmühle an. Neben der Arbeit in der Werkstatt fungierte Gerhard auch als Testfahrer für Lantenhammer .So hatte er bereits in der B-Lizenz immer Spitzenmaterial zur Verfügung und so verwunderte es auch nicht, das er bereits 1980, auf der schnellen Sandbahn in Harsewinkel, Vize-OMK-Pokalsieger wurde. Dennoch dauerte es noch über 10 Jahre bis er 1992 in Pfarrkirchen Sandbahnweltmeister wurde. Gerhard war zu dieser Zeit längst von Lantenhammer weg und versuchte sich als selbstständiger Tuner. Nach seinem Sieg beim einzigen Schweizer Grasbahnrennen 1991 in Niederbipp wurden auch einige Sponsoren auf den schnellen Schweizer aufmerksam und Gerhard konnte einen lukrativen Vertrag mit Pepsi-Cola abschließen. Als er dann noch einen Werksvertrag mit GODDEN abschloß, mußte der Erfolg einfach kommen. Sein Weltmeistertitel war die präzise Umsetzung aller seiner Erkenntnisse und Fakten die er in seiner langen aktiven Zeit gesammelt hatte. Marcel Gerhard war einer der ersten der auf liegend eingebaute Motoren setzte und die Schwingengabel verwendete. Auch das Outfit des ganzen Team war bereits einheitlich und Marcel war auch einer der ersten der einen Kevlar- Rennanzug trug. Heute setzen neben Weltmeister Joonas Kylmäkorpi, noch eine ganze Reihe Spitzenfahrer auf die Tuningkünste des Schweizers, der später auf GM-Umstieg. 2015 brachte Gerhard einen eigenen Bahnmotor mit dem Kürzel GTR heraus den er in Zusammenarbeit mit der Firma des früheren Moto-2 Piloten Eskil Suter  konstruiert hatte.

Marcel Gerhard            Thurstr.10    
CH 8500  Frauenfeld
Tel.527208111

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Jensen

Finn-Rune Jensen aus Haderslev in Dänemark wurde am 9.1.1957 geboren und lernte nach dem Besuch der Hauptschule den Beruf des Kfz-Mechanikers. Im Jahre 1974 besuchte er einen der Trainingslehrgänge von Ole Olsen in Stoke (GB). Ole Olsen, der ebenfalls aus Haderslev stammt, besorgte ihm dann auch seinen ersten Profivertrag beim Englischen Liga- Club Birningham. Jensen, der übrigens sehr gut deutsch spricht, wurde dann 1978 Junioren- Europameister, dem Vorläufer der heutigen Junioren-WM. Von Anfang an war er auch häufiger Gast auf deutschen Bahnen so u.a.in Norden und Rodenbach. Später stieg er dann auch auf die Langbahnmaschine und war auch hier sofort einer der besten. 1984 wurde er in Herxheim vierter der Langbahn-WM. Auf der Sandbahn in Harsewinkel hält er bis heute den Bahnrekord . Nach seiner aktiven Laufbahn widmete er sich den Bahnmotorentuning und ist auch hier innerhalb kurzer Zeit zu einer festen größe geworden. Er übernahm eine GM-Werksvertretung und ist auch Konstrukteur, des, vor allem im Speedway, sehr beliebten Vergasers ohne Schwimmerkammer. (Siehe FRJ-Vergaser)

Finn-Rune Jensen               Solstkrevbi 5    
DK-Haderslby
Tel.0045/74/523339 
Fax 0045/74/523336

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Gilgenreiner (GG)

Der Ehemalige Deutsche Speedwaymeister und erfolgreiche Langbahnpilot Georg Gilgenreiner aus Lenggries zählt heute zu den ersten Adressen im Bahnsport wenn es um Kupplungen, Getriebewellen, Seitenzapfen usw. geht. Bereits seit 1981 betreibt der gelernte Maschinenbaumeister in Lenggries eine mechanische Werkstätte in der vier Mitarbeiter hauptsächlich Zulieferteile für die Foto- und Automobilindustrie drehen und fräsen. Seit 2015 wird die mechanische Werkstätte zusammen von Georg Gilgenreiner und Kaspar Kaltenhauser als GbR geführt. Als Nebenprodukt entstehen in dem mit modernsten Maschinen ausgestatteten Betrieb die bekannten GG-Kupplungen. Bekannteste GG-Piloten sind die Weltmeister Barth, Riss und Tatum. Auch Speedwayweltmeister Jason Crump aus Australien startet  mit GG-Produkten. Aus der Gespannszene zählen der Deutsche Juniorenmeister Markus Brandhofer, der unweit von Gilgenreiners Werkstätte wohnt und der Holländische Spitzenfahrer William Matthijssen zu den erfolgreichsten GG-Piloten. Matthijsen senior, der sich ja auch als Tuner betätigt, ist praktisch der holländische Generalimporteur für GG. In Deutschland kann man GG-Kupplungen entweder direkt beim Hersteller oder aber über einem der zahlreichen Tuner beziehen.

Oben links eine GG-Kupplung komplett montiert mit Belägen, Federn und 6 Einstellschrauben. Der äußere Zahnkranz ist mit 8 Schrauben auf dem Alukorb befestigt und kann gegen einen Kranz für Zahnriemenantrieb ausgetauscht werden. Der Zahnkranz für Kettenantrieb hat 44 Zähne während beim Riemenantrieb 67 Zähne zum Eingriff kommen. Daneben gibt es noch eine Spezialausführung aus besonders dünnwandigen Stahl  mit 68 Zähnen.
Für Seitenwagen werden zwei verschiedene  Alu- Zahnriemenräder mit entweder 74 oder 79  Zähnen angeboten. GG-Kupplungen werden ausschlieslich mit Stahl-Innennabe  und der GG- eigenen Innenverzahnung hergestellt, weshalb auch nur die dazugehörigen GG-Trennlamellen verwendet werden dürfen


GG-Kupplung mit Alu-Trennlamellen die mit einer verschleißfesten Schicht überzogen sind. Da die Alu  dicker als die Stahllamellen sind, werden hier anstatt fünf nur jeweils drei Beläge und 3 Lamellen verbaut.

GG-verwendet für seine Kupplungen nur noch Stahl-Innennaben, da sich Alunaben als wenig Standfest erwiesen haben und es in der Vergan genheit des öfteren zum Einfressen der Trennscheiben in die Nabe kam.


Flyer GG-Kupplung

GG-Flyer

Flyer Copyright by Gilgenreiner & Kaltenhauser GbR

Mechanische Werkstätte
Gilgenreiner & Kaltenhauser GbR
Luitpolderhöfe 9a  
83661 Lenggries

Tel.  : ++49 (0) 80 42 / 50 91 19
Fax :  ++49 (0) 80 42 / 47 11
Mail :
gilgenreiner-kaltenhauser@t-online.de

http://mechanische-werkstatt-lenggries.de/

GG-Deckel für den Primärantrieb

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Käter

jankaeter Kaeter

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Heimann

Der Verler Kfz-Meister Helmut Heimann ist einer der Tuner die nicht so bekannt sind und doch sehr erfolgreich arbeiten.Einer seiner ersten Fahrer war der jetzige Speedwayprofi Robert Kessler, der seinerzeit für den MSC Harsewinkel startete. Heute betreut er unter anderen den ehemaligen Deutschen Meister der Seitenwagenklasse Stefan Brandhofer und seinen Bruder Markus sowie die beiden Schwedischen  Eisspeedwayfahrer Stefan und Niclas Svensson.

Helmut Heimann      Ulmenstrasse 94
33415 Verl 
Tel.05246/4791

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Keil

Karl Keil aus Brombachtal im Odenwald, der 2001 sein 30- jähriges Bahnsportjubiläum mit dem Gewinn der Deutschen Meisterschaft krönte, hat sich auch als Tuner einen Namen gemacht. So prangt sein Firmenlogo “KK” heute neben vielen anderen, auch auf der Eisspeedwaymaschine von Günter Bauer aus Schleching. Karl Keil, der 1953 geboren wurde, lernte den Beruf des Kfz-Elektrikers und tunt heute hauptsächlich Jawa-Motoren. Er fing 1971 als Beifahrer von Erich Heil an und stieg ab 1974 bei Klaus Schnatz ins Boot.Ab 1981 schlieslich ist er als Fahrer unterwegs. Mit dem Fahrgestell bauen fing er an, als sein früherer Rahmenbauer Anton Nischler 1983 zu Zakspeed wechselte und er plötzlich ohne Rahmen da stand.

Karl Keil          Ballengrundweg 16 Brombachtal                           

Bild

Keil/Falter in Diedenbergen 2001

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Müller

Der Vierfache Weltmeister Egon Müller ist auch nach seiner aktiven Zeit noch im Bahnsport aktiv und tunt neben seiner Arbeit als Promotion-Manager auch noch Motoren. Auch konnte er bereits einige Erfolge verbuchen, so verhalf er den Polen Piotr Protasievic, Robert Dados und den Dänen Jesper-B. Jensen zum Junioren- Weltmeistertitel. Von den Deutschen Fahrern konnten Mathias Schultz, Mirko Wolter, Tobias Kroner und weitere Fahrer von der über 30jährigen Rennerfahrung Müllers profitieren und zu Meisterehren gelangen. Einen besonders Prestigeträchtigen  Erfolg auf EWI-Power erzielte Enrico Janoschka mit seinem Sieg auf dem Teterower Bergring 2006.

EMR Marketing & Promotion  Dorfstrasse 17
24247 Rodenbek
Tel.04347 /2580     
Fax:04347/8537

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Nischler

Anton Nischler aus Haarbach, heute einer der gefragtesten Deutschen Tuner, begann seine Bahnfahrerkarriere als Beifahrer im Gespann bei Johann Brandl mit dem er 1975 OMK-Pokalsieger wurde. Doch kurz darauf griff er selbst ins Lenkrad und wurde 1978 als Fahrer ebenfalls OMK- Pokalsieger. Seit dem Ende seiner Bahnfahrerkarriere ist er als Tuner tätig, wobei er mit Gerd Riss und Richard Speiser Deutschlands Top- Langbahnpiloten mit schnellen Motoren ausrüstet. Auch die früheren Topfahrer Robert Barth und der elffache Seitenwagen Europameister Josef Onderka vertrauten stets auf die Tuningkünste des Niederbayern.

Anton Nischler                   Kroissen 18 
94501 Freudenheim
Tel.  0049/8535/749 
Fax 0049/8535/1349

Nischler-Portrait

Nischler als Fahrer 1979 in Hof

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Petersen

Der Däne Kurt W.Petersen aus Ringsted bei Kopenhagen war in den sechziger und siebziger Jahren einer der besten Sand-und Grasbahnfahrer Europas. Seine Karriere begann er 1953 mit Moto-Cross und nach Abschluß seiner Lehre als Maschinenschlosser fing er mit Speedway an. Insgesamt 19 mal konnte er dänischer Meister werden. 1964 wurde er in Scheessel Sandbahn- Europameister, damals die höchste Krone im Langbahnsport. Bei der 1971 neu eingeführten Langbahn-WM belegte er den zwölften Platz. Nach seiner Karriere als Bahnfahrer widmete sich Petersen dem Motortuning und ist nun GM und Jawa Händler. Neben kompletten Motoren sind die von ihm selbst, auf modernsten CNC -gesteuerten Dreh- und Fräsmaschinen, hergestellten Spezialpleuel aus Stahl- und Alu allererste Wahl. Auch liefert er spezielle Pleuelzapfen mit versilberten Lager. Durch seinen täglichen Versand ist Petersen auch für Deutsche Fahrer interessant. Heute hat Brian Andersen ( BAR-Tuning) Maschinen und Kundenbetreuung übernommen 

 Kurt W.Petersen

 Roskildevej 542

 DK-4100 Ringsted

 Tel.0045-57-528082 
 Fax.528998

KWP-emblem

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