Fahrgestelle- Solo  (Longtrack)

Jawa-Fahrgestelle                                                         www.bahnsporttechnik.de 

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 JAWA-Fahrgestell mit Zentralfederbein hinten- 2001

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 Älteres JAWA-Fahrgestell mit hinteren Stoßdämpfern

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JAWA-Langbahnfahrgestell 2003                                                  www.bahnsporttechnik.de

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Die Firma JAWA as Divisov brachte in 2003 dieses Langbahn-Fahrgestell mitJawaemblem4 Zentralfederbein heraus. Gegenüber der 2000er Version wurde die Schwinggabel , sowie die Motoraufnahmeplatten,  mit der Halterung für das hintere Federbein neu konstruiert. Besonderheit ist aber die automatische Schmiervorrichtung für die Primärkette, wobei das Schmiermittel in den Rahmen eingefüllt und über einen Schlauch zur Primärkette geführt wird. Über eine Dosiervorrichtung kann die Schmierölmenge eingestellt werden. Das Fahrgestell trägt die Typenbezeichnung “875” und ist für liegende Motoren konstruiert. Es können die Jawa- Motoren 871/872/884/885 und 888 eingebaut werden. Die länge des Fahrgestells beträgt 2110 mm

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 Jawa-Langbahn-Fahrgestell mit Getriebe

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STUHA-Fahrgestelle                                                         www.bahnsporttechnik.de

Die Firma STUHA wurde 1995 von drei Speedwaybegeisterten stuha Männern gegründet.Zwei von ihnen sind Ingeneur Karel Steijskal und Rudolf Uher. Wurden zunächst nur Speedwayrahmen hergestellt, so wurde die Produk- tion später auch auf Langbahnfahrgestelle ausgedehnt. Mittlerweile wird alles, was irgendwie mit dem Fahrwerk zu tun hat, vertrieben. So kann man Felgen, Ständer, Motorplatten, Tanks, Fussrasten usw. bei der im Tschechischen Divisov ,in der Nähe der JAWA-Werke, ansässigen Firma beziehen. Sehr beliebt ist auch die STUHA-Schwinggabel, zu der eine ganze Reihe von Zusatzdämpfern angeboten wird. Alle Rahmenteile werden  aus hochwertigen Materialien gefertigt, die im Argon-Schutzgas Stuha3 schweißverfahren zusammengefügt  und anschliessend bronziert werden.Um ständig auf den neuesten Stand der Technik zu sein, arbeitet die Firma mit Spitzenfahrern wie Tony Rickardsson, Niklas Klingberg sowie, die einheimischen, Tony Kasper und Tony Svab zusammen. Die Rahmenbausätze,werden in ganz Europa  und seit 1999 auch nach Australien verkauft.

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STUHA-Speedwaymaschine für 2004.Neu ist hier die zusätzliche Verstrebung der Rahmengabelung unterhalb des Sattels. Diese Maschine wurde vom Russen Roman Povazhny in der Polnischen Liga eingesetzt.

Rudolf Uher                                 
Divisov 281  (CR)                        Tel/Fax:+420303855220             
E-Mail :
Info@stuha-frames.cz

Kontaktadresse:
Ingeneur Karel Steijskal Prazskeho povstani 1952   
25601 Benesov  (CR)
Tel./Fax:+ 420301723092

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EEZ - Motorräder                                                            www.bahnsporttechnik.de  

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Immer wieder gibt es private Tüftler , die mit Eigenkonstruktionen recht erfolgreich unterwegs sind. Erik Eijbergen aus dem Niederländischen Zorgvlied ist einer von ihnen. Eijbergen, der aus einer sehr Motorsportbegeisterten Familie stammt, (sein Bruder Bert war in den achtzigern und neunzigern ebenfalls aktiv und fungiert heute als Rennleiter) kommt dabei sein Beruf als Konstrukteur von Umbauten für Behindertenfahrzeugen zugute. Verfügt der 34jährige, doch hier nicht nur über die notwendigen Materialien, sondern auch über die erforderlichen Maschinen und Werkzeuge. Den  Rahmen und die Gabel für seine Langbahnmaschine konstruierte er aus hochfesten Edelstahl, der nicht verchromt ist, denn Kostenrsparnis ist ja einer der Hauptgründe für die Eigenbauten. Eine Scheibe fürs Hinterrad sucht man bei ihm vergebens. Der Lenker ist ein Standardmodell von Renthal. Der Motor, ein GM, der von Erik selbst vorbereitet wird. Das er mit seiner Konstruktion absolut Konkurrenzfähig ist, beweisen die vielen vorderen Plätze in der Saison 2002. Unter anderen Sieg in Alsfeld- Angenrod und ein vierter Platz in Osnabrück, bei stärkster Konkurrenz.


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Etwas ganz besonderes ist die, von Erik Eijbergen konstruierte, Speedwaymaschine.Der Rahmen wurde hierbei komplett aus Aluminium- Rechteckrohren zusammengeschweißt. Der Methanoltank wurde in der oberen  Hälfte des Rahmens integriert, während der untere Teil für die Kurbelgehäuseentlüftung des Motors genutzt wird. Die Gabel wurde, von Erik, aus Edelstahl hergestellt. Auch hier sucht man vergebens nach einer Scheibe fürs Hinterrad. Nach der Fertigstellung dieser Maschine, stellte man fest, das das vorgeschriebene Gewichtslimit von 80 kg unterschritten wurde. So ziert nun eine aus vollem Material gefräste Fußraste das Leichtmotorrad.

    Erik Eijbergen

Bei Fragen zu technischen Details der EEZ-Maschinen steht ihnen Erik Eijbergen,der übrigens sehr gut deutsch spricht, gern zur Verfügung.Hier seine Adresse:

Erik Eijbergen     
De Ruyter de Wildtlaan 3    
8437 PC Zorgvlied (Holland) 
Tel./Fax:(+31)521/387218

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